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Unterschiede zwischen künstlicher Befruchtung und In-vitro-Fertilisation
Clínica Juaneda

Unterschiede zwischen künstlicher Befruchtung und In-vitro-Fertilisation

Mutter zu werden ist der Traum vieler Frauen. Eine Familie zu gründen, entweder mit Partnern oder als Alleinerziehende, und die eigenen Kinder gesund und glücklich aufwachsen zu sehen.

Leider ist es aber nicht für alle ein leicht zu erreichender Traum. Es gibt viele Faktoren, die sowohl männliche als auch weibliche Fruchtbarkeit beeinflussen können. Doch dank der Entwicklung der Technologie gibt es jedes Jahr Tausende von Frauen, die es schaffen, durch eine der verschiedenen Techniken der assistierten Reproduktion schwanger zu werden.

Einer der häufigsten Zweifel ist, welche Behandlung für die einzelne Patientin am besten geeignet ist. Die häufigsten sind die künstliche Befruchtung und die In-vitro-Fertilisation, aber welche Kriterien gibt es für die Wahl der einen oder anderen Methode?

Bei Juaneda Fertility sind wir uns bewusst, dass jeder Fall einzigartig ist, und deshalb empfehlen wir einen Besuch, damit wir jede Behandlung so weit wie möglich personalisieren können. Wir analysieren das Problem sorgfältig, denn kein Fall von Unfruchtbarkeit ist wie der andere, und schlagen für jeden  die passende Methode vor.

Hauptunterschiede zwischen künstlicher Befruchtung und In-vitro-Fertilisation

Die künstliche Befruchtung ist eine relativ einfache Technik. Bei Juaneda Fertility lösen wir den Eisprung der Frau aus und bringen die Spermien in ihre Gebärmutterhöhle ein. Diese Spermien wurden zuvor im Labor behandelt, um ihre Qualität zu verbessern. Es handelt sich normalerweise um die erste Option, da sie am einfachsten und billigsten ist. Sie hat jedoch die geringsten Erfolgsraten.

Auf der anderen Seite haben wir die In-vitro-Fertilisation. Bei dieser Technik, werden die Eizellen der Frau entnommen und im Labor befruchtet. Die daraus entstehendene Embryonen werden dann in die Gebärmutter übertragen.

Obwohl es eine komplexere Technik ist, da sie einen chirurgischen Eingriff erfordert, hat sie eine höhere Erfolgsrate.

Darüber hinaus ist das Alter in der Regel einer der entscheidenden Faktoren bei der Festlegung auf die eine oder andere Behandlung.

Die Chancen auf eine Schwangerschaft sinken mit jedem Jahr, besonders ab dem 35. Lebensjahr, und ab dem 40. Lebensjahr drastisch. Daher ist die In-vitro-Fertilisation aufgrund ihrer Effektivität die am häufigsten gewählte Option.

Bei Juaneda Fertility möchten wir eines betonen: Es gibt keine Technik, die besser oder gültiger ist als eine andere. Es kommt auf den Einzelfall und die persönlichen Umstände des Patienten an (Art des Problems, Alter, Wünsche, etc.). Daher ist ein Besuch bei Juaneda Fertility so wichtig, um für jeden Patienten die am besten geeignete Behandlung zu finden.

Vereinbare einen Termin und begebe dich in unsere Hände: https://fertility.juaneda.es/contacto.php?lang=de

Juaneda, ganz in Ihrer Nähe.


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